Registrierkassen Software Bedienungsanleitung
Registrierkassen Software - das Produkt
Software ist ein Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Datenverarbeitungsprogramme und die zugehörigen Daten (von englisch soft “weich”, englisch ware “Ware”) Ihre Aufgabe ist es, die Arbeitsweise von Software gesteuerten Geräten zu beeinflussen. Aus technischer Sicht bezeichnet Software die nicht physischen Funktionsbestandteile eines softwaregesteuerten Gerätes. Die Hardware (z. B. die Registrierkasse selbst oder ein Computer auf dem die Registrierkassen Software läuft, die Drucker zuzüglich Kabel, etc.) gibt den physischen Rahmen vor, innerhalb dessen Grenzen die Registrierkassen Software funktioniert: Sie stellt den physischen Träger, auf dem die Software existiert und die weitere physische Umgebung, allein mit Hilfe dessen eine Software ihre Funktion erfüllen kann.
Eine Registrierkasse ist eine Kombination aus Hard- und Software. - Aus physischer Sicht könnte man sagen, dass es so etwas wie Software nicht gibt, da sie keine eigene Substanz besitzt. - Was es gibt, das ist der Datenträger, der eine bestimmte Beschaffenheit aufweist. Software ist ein (meist elektronisch veränderbarer) Teil dieser Beschaffenheit.Zur Veranschaulichung der nicht physischen Gestalt von Software und ihren Einfluss auf die Arbeitsweise solcher Geräte, lässt sich ein Computer vorstellen, auf dem eine Registrierkassen Software installiert wird.
Dafür muss die Hardware nicht erweitert oder ausgetauscht werden, was bedeutet, dass das Gerät äußerlich unverändert wirkt. Dennoch arbeitet es dank der neuen Registrierkassen Software anders, als zuvor. Die Charakteristika von Softwareprodukten, aus denen spezifische Anforderungen an deren Dokumentation resultieren, sind im wesentlichen darin begründet, dass Software für ein abstraktes Gebilde ist. Man kann sie nicht sehen oder anfassen, insbesondere sind interne Strukturen nicht einfach sichtbar. Registrierkassen Software besteht nicht nur aus einem Programm, sondern in der Regel aus unterschiedlichen Komponenten.
Software wird zum Produkt durch Integration aller Komponenten, z.B. mit Programmen, Daten, grafischen Darstellungen (Icons), Texten, Masken/Dialogboxen, Treibern für Tastaturen, Bildschirme, Drucker, Netzwerkanschlüsse etc., Benutzerdokumentation in Form von Handbüchern, Online-Dokumenten. Zu einer Registrierkassen Software gehören in der Regel mehrere Handbücher - zur Beschreibung unterschiedlicher Produktkomponenten, - vorgesehen für unterschiedliche Einsatzzwecke, - diese müssen aufeinander abgestimmt werden.
Zusammenstellung des Informationsmaterials aus Spezifikationen und Pflichtenheften der Softwareentwickler, Prototypen und Betaversionen der Software und sonstigen elektronischen Dokumentationsformen die im Rahmen der Softwareentwicklung entstehen, Hausmitteilungen, Notizen, Besprechungsprotokollen, Programm internen Dokumentationen, Handbüchern und Unterlagen zur Produktversionen, Interviews mit Entwicklern, Benutzern. Diese gesamten Produktdokumentationen einer Registrierkassen Software gliedern sich in unterschiedliche Handbücher oder andere Dokumentationsformen. Dokumentationsformen für eine Registrierkasse sind einerseits die Handbücher der Registrierkassen Software, z.B. Referenzhandbücher, Arbeitsanleitungen, Referenzkarten, Tastaturschablonen oder die Online-Dokumentation der Registrierkassen Software, z.B. Online-Handbuch, Hilfesystem.
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Registrierkasse in der Benutzerdokumentation
Registrierkassen Bedienungsanleitung richtig aufbauen
Alle Seiten einer Benutzerdokumentation für Registrierkassen Systeme haben im wesentlichen den gleichen Aufbau. Dieser muss also nur einmal festgelegt werden und nicht für jede Seite neu bestimmt werden. Der Aufbau der Seite muss jedoch Variationen zulassen, die dadurch bedingt sind, dass ein Handbuch für Registrierkassen Systeme nicht nur aus fortlaufenden Text besteht, sondern andere Elemente wie Abbildungen, Überschriften, Tabellen und Hervorhebungen enthält. Grundsätzlich kann eine Handbuchseite in Kopfteil, Textbereich und Fußteil aufgeteilt werden. Außerdem gibt es einen umlaufenden Rand, der an allen vier Seiten unterschiedlich sein kann.
Folgende Elemente sind zu berücksichtigen: Die „Seitennummerierung“ ist auf jeder Seite vorhanden. Sie kann oben oder unten in der Blattmitte oder am Außenrand stehen. Bei beidseitig bedruckten Blättern liegt der Außenrand jeweils abwechselnd auf der linken und auf der rechten Seite des Benutzerhandbuches für eine Registrierkasse. Eine Überschrift wird häufig im Kopfteil jeder Seite als Kolumnen-Titel mitgedruckt. Der fortlaufende Text oder die darin enthaltenen sonstigen Darstellungen wie Tabellen, Abbildungen etc. unterscheiden sich von Seite zu Seite. Bei der Seitenaufteilung können einzelne Komponenten des Textes unterschiedlich behandelt werden, zum Beispiel durch verschiedene Spaltenaufteilungen.
Für Abbildungen und Tabellen gibt es oft eine andere Aufteilung als für den eigentlichen Text. Sonstige Daten wie der Firmenschriftzug oder das Firmenlogo, das Ausgabedatum oder eine Version-Kennzeichnung für die Dokumentation eines Registrierkassen Systems können ebenfalls auf jeder Seite im Kopf-oder Fußteil mitgedruckt werden. Fußnoten können gelegentlich den Text ergänzen. Sie können jeweils am unteren Rand der Seite stehen, auf der sie referiert werden, sie könne aber auch am Ende eines Handbuches oder eines Kapitels zusammengefasst werden. Marginalien sehen außerhalb des eigentlichen Textes und enthalten zusätzliche Hinweise auf den nebenstehenden Inhalt. Marginalien können Stichworte zum Inhalt enthalten (inhaltliche Marginalien) oder enthalten formale Elemente wie „Beispiel“, „Definition“ oder „Zusammenfassung“ etc. (formale Marginalien). Elemente wie Kolumnen-Titel oder Marginalien dienen dem schnellen Auffinden von Information im Text, ein wichtiger Aspekt eines Benutzerhandbuches für Registrierkassen Systeme.
Informationen, die zur Identifizierung dienen, wie Version- oder Ausgabedatum und Kolumnen Titel sollten im Kopfteil stehen. Dort werden sie besser wahrgenommen, als im Fußteil. Die Seitennummerierung kann im Kopf- als auch im Fußteil erfolgen. Marginalien neben dem Textblock erleichtern das Auffinden von Informationen, sind also wünschenswerte Elemente in einer Benutzerdokumentation für Registrierkassen Systeme. (Die meisten Text verarbeitenden Systeme unterstützen zwar die Kopf- und Fußzeilen, nicht aber die Verwendung von Marginalien außerhalb des definierten Textbereiches).
Die Typografie legt das Schriftbild eines Handbuches für eine Registrierkasse fest. Das „Schriftbild“ wird durch folgende Gestaltungselemente erzeugt: Schriften; Linien, Einfassungen und optische Hervorhebungen. In der Grundschrift ist der wesentliche Teil des Textes verfasst. Überschriften werden meist durch größere aber gleiche Schriftart oder Fettdruck dieser Schriftart vom Text getrennt. Hervorhebungen innerhalb eines Textes sind durch Kursivschrift oder Unterstreichung möglich. Zusatzinformationen, Ergänzungen zum Text Text oder Fußnoten werden in kleinerer Schrift dargestellt. Innerhalb einer Benutzerdokumentation für Registrierkassen Systeme sollten nicht zu viele verschiedene Schriften in unterschiedlichen Stärken und Größen verwendet werden, sonst wird das Schriftbild zu unruhig und das Lesen erschwert.
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Erlebnisgastronomie und Kassensysteme
Die Erlebnisgastronomie ist eine Form der Gastronomie, bei der es den Gästen und auch dem Gastgeber nicht nur um gutes Essen und Trinken geht, sondern auch um ein besonderes Rahmenprogramm, bei dem der Gast neben dem Essen noch etwas Außergewöhnliches erleben kann. Das stellt auch besondere Anforderungen an das Kassensystem. Viele Konzepte erfordern, dass die Kasse möglichst klein und unauffällig postiert wird. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, um Erlebnisgastronomie umzusetzen, nämlich einerseits durch ein besonderes Ambiente, wie alte Schlösser, Industriegebäude oder ähnliche Locations oder andererseits durch ein besonderes Konzept, bei dem der Gast beim Essen und Trinken zusätzlich unterhalten wird. Der Service in einer solchen Umgebung sollte diskret und effektiv sein, mobile Kassensysteme sind da eine gute Möglichkeit. Was das besondere Ambiente angeht, fallen Restaurants und Bars in den Bereich der Erlebnisgastronomie, deren Lage oder Einrichtung außergewöhnliche Merkmale aufweist. Hierzu gehören beispielsweise Ausflugslokale an besonderen Orten, wie Seen, im Wald, am Meer, oder Restaurants in hohen Türmen, wie Fernsehturm oder ähnlich, bei denen der Gast neben dem Essen noch eine schöne Aussicht genießen kann. Daneben gehören auch die Lokale in den Bereich der Erlebnisgastronomie, die ein bestimmtes Thema oder Motto verfolgen. Einige typische Beispiele hierfür finden sich als Themenrestaurants in Freizeitparks wo man in einem landestypischen Umfeld vielleicht mexikanisch oder französisch essen kann, weitere Beispiele sind umgebaute Schiffe oder Flugzeuge. Insgesamt zeichnet sich eine solche Event Lokalität dadurch, dass das Thema oder Motto aufgegriffen wird als nur über die Innendekoration. Auch die Speisekarte, die Hintergrundmusik, die Bekleidung des Servicepersonals und das gesamte Ambiente sind auf das jeweilige Thema abgestimmt. Kleine mobile Kassen, die einfach am Gürtel getragen werden, sind zwar sehr modern und möglicherweise ein Stilbruch, aber die Funktionalität entschädigt dafür. Als Beispiel dient her das Essen im Dunkeln, bei dem die Nahrungsaufnahme dadurch zum besonderen Erlebnis wird, dass der Gast nur seinen Geschmacks- und Geruchssinn, jedoch nicht das Essen sehen kann. Hier ist eine mobile Kasse mit Hintergrundbeleuchtung eine wesentliche Arbeitserleichterung. Beliebt sind auch Ritteressen, bei denen an langen Tafeln deftiges Essen in rustikaler Atmosphäre nach Art der mittelalterlichen Ritter und somit ohne Messer und Gabel verspeist wird. Daneben gibt es Formen der Erlebnisgastronomie, die sich dadurch kennzeichnen, dass das Essen durch ein Rahmenprogramm zum Erlebnis wird. Dies kann beispielsweise durch die Verbindung mit Musikkonzerten, Theater oder Varieté umgesetzt werden. Der Gast verfolgt während des Essens eine Aufführung oder wird aktiv eingebunden, indem er etwa im Rahmen eines Theaterstücks die Rolle des Detektivs einnimmt. Mobile Kassensysteme ermöglichen eine diskrete, schnelle Aufnahme der Bestellungen, ohne dass die Veranstaltung gestört wird. Aus dem Kassensystem geht die Bestellung automatisch in Küche oder an die Theke, so dass das Servicepersonal auch nicht unnötig hin- und herlaufen muss. Als Pionier der Erlebnisgastronomie gilt die US-amerikanische Restaurantkette Hard Rock Cafe, die weniger wegen ihres Essens, als vielmehr wegen ihres Einrichtungskonzeptes und der daraus resultierenden Atmosphäre bekannt ist und mittlerweile 143 Lokale in 49 Ländern betreibt.
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Ausstattung eines Gastronomiebetriebes mit Registrierkassen
Jeder Gastronomiebetrieb benötigt mindestens eine, speziell auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte Registrierkasse. Bei größeren Restaurants, oder bei Betrieben mit mehreren Bereichen, wie zum Beispiel, Terrasse, Restaurant und Bar kann es sogar sinnvoll sein, mehrere in den verschiedenen Abteilungen aufgestellte Registrierkassen im Netzwerk zu betreiben. Um heraus zu finden, welche Art von Registrierkassen Installation für den jeweiligen Gastronomiebetrieb Richtige ist, sollte man sich eine Liste mit den geforderten Aufgaben erstellen, ein so genanntes Pflichtenheft. Dafür gilt es als Erstes, festzulegen, in welchen Bereichen Registrierkassen aufgestellt werden sollen. Sinnvoll ist es, an jeder Theke mindestens eine, bei langen Theken besser zwei Registrierkassen aufzustellen. Wenn das Restaurant sehr groß ist, kann man auch an strategischen Punkten für das Servicepersonal Stationen aufstellen, wo zum Einen eine Registrierkasse steht, aber auch so praktische Helfer, wie Gewürzmenagen, Zuckerstreuer, Ersatztischdecken und Servietten, nicht zu vergessen, die Speisen- und Getränkekarten für die Gäste. Sind diese Registrierkassen im Netzwerk verbunden, kann so der Kellner auch von dieser Station aus über die Registrierkasse die notwendigen Peripheriegeräte, wie Drucker in der Küche oder an der Theke ansteuern und seine Bestellung dort als Ausdruck auswerfen oder auch die Getränke an der Schankanlage freigeben. Registrierkassen in Restaurants sollten heute in der Lage sein, auf ihrem Display grafische Tischpläne darzustellen, auf denen jeder im Restaurant befindliche Tisch aufgezeichnet ist und die intuitive Bedienung möglich machen. So ist es sehr einfach, die jeweilige Bestellung auf den bestimmten Tisch zu buchen. Selbst wenn der Gast den Tisch wechselt, ist mittels einiger leichter Bedienschritte die Umbuchung schnell und einfach zu bewerkstelligen. Auch das Trennen der Rechnung nach einzelnem Gast macht keine größeren Umstände. Es ist heute extrem wichtig, dass die Bedienung der Registrierkassen auch von neuen Mitarbeitern schnell erlernbar ist. Moderne Registrierkassen sind trotz ihrer Vielfalt an Funktionen meist so übersichtlich programmiert, dass innerhalb von kürzester Zeit die Bedienung wie selbstverständlich funktioniert. Bei Restaurants mit Außenbereich, wie Terrassencafé oder Biergarten, ist es in den meisten Fällen sehr empfehlenswert, wenn für diesen Außenbereich das Servicepersonal mit mobilen Registrierkassen und den passenden mobilen Druckern ausgestattet wird. Damit spart man Zeit und Wege, der gesamte Service kann reibungsloser von statten gehen. Kleinere Restaurants, die nur ein paar Tische draußen aufstellen können, sind möglicherweise mit einer so genannten Hybrid Registrierkasse am besten ausgestattet. Eine Hybrid Kasse besteht aus zwei Teilen. Das ist einmal die intelligente Docking Station, die hinter der Theke aufgestellt wird und die alle erforderlichen Schnittstellen für Peripheriegeräte bietet. Dort wird das Mobilteil mit der eigentlichen Registrierkassen Technik aufgesetzt. Einmal zum Laden, aber auch, um direkt dort als stationäre Registrierkasse zu dienen. Wenn der Kellner in den Außenbereich möchte, nimmt er sich dieses Mobilteil einfach mit und kann dann vor Ort die Bestellung eingeben. Damit ist die kompakte Hybrid Registrierkasse die einfachste Lösung, wenn man sich nicht mit mehreren Registrierkassen ausstatten möchte und vom Geschäftsablauf her mit einer einzigen Kasse arbeiten kann.
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Moderne Technologie bei Registrierkassen
Es ist erstaunlich, was heute alles aus den früher eher schwerfälligen Registrierkassen entstanden ist. Moderne Technologie ermöglicht, dass für jede Anforderung die passenden Funktionen zur Verfügung stehen. Im Vordergrund steht der Gedanke, dem Servicepersonal die Arbeit zu erleichtern und mit Hilfe der Registrierkasse die Arbeitsabläufe effektiver zu gestalten. Bestes Beispiel hierfür ist die Gastronomie. Musste früher der Kellner mit Stift und Bonbuch jede Bestellung umständlich beim Gast am Tisch von Hand notieren, dann die dementsprechenden Bons in der Küche und an der Theke abgeben. Lange auf die Bestellungen warten, die er dann wiederum dem Gast servierte, ist heute der Arbeitsablauf mit Hilfe von modernen Registrierkassen deutlich beschleunigt worden. Nutzt das Restaurant ein stationäres Registrierkassen System, ist es jetzt möglich, auf dem Farbdisplay graphische Tischpläne anzulegen. Diese ermöglichen es dem Servicepersonal, die Bestellungen pro Tisch und pro Gast in die Registrierkasse einzubuchen. Wenn der Gast Bekannte trifft und dann zu ihnen an den Tisch wechselt, kann der passende Umsatz zu dem Gast an diesen neuen Tisch gebucht werden. Noch besserer Service wird mit Hilfe von mobilen Registrierkassen erreicht. Diese hat der Kellner in einem Holster am Gürtel, zusammen mit einem ebenfalls mobilen Blue-Tooth Drucker. Also ein komplettes Registrierkassen System, ganz leicht, handlich und im Akkubetrieb. Er geht zum Gast an den Tisch, nimmt dort direkt die Bestellung in die Registrierkasse auf und sendet die Daten an die Theke und in die Küche. Dort werden die Speisen und Getränke fertig zubereitet und der Kellner wird informiert, sobald alles zum Servieren bereit steht. Vorteil: die Servicekraft hat Wege und Zeit gespart, der Gast wird schneller bedient und ist zufrieden. Eine weitere, zwar nicht neue, aber ganz neu interpretierte Möglichkeit, den Gast besser zu betreuen, ist ein mit den Registrierkassen vernetztes Kellnerrufsystem. Der Technologieführer Vectron Systems AG hat, zum Beispiel, ein drahtloses, batteriebetriebenes System, den Service Call, entwickelt. Diese kleinen Geräte mit Klingelknopf sind per Funk mit den vorhandenen Registrierkassen Systemen verbunden. Bei einer Registrierkasse mit Tischplan auf dem Display blinkt der Tisch, von dem der Kellnerruf stammt, rot auf und ist mit Zeitangabe versehen. Wenn es länger dauert, blinkt das Rotlicht schneller. So hat der Kellner ganz schnell den Überblick, wo sein Service gewünscht wird und der Gast muss nicht mehr verzweifelt versuchen Augenkontakt herzustellen oder gar wild winken, um eine Servicekraft auf sich aufmerksam zu machen. Denn oft ist es ja so, dass der Gast unter Zeitdruck steht und schnell zahlen möchte. Gelingt ihm das nicht, wird ihn das verärgern und er kommt so schnell nicht wieder. Noch besser ist es, wenn der Service Call mit den ebenfalls von Vectron entwickelten POS Mobile Registrierkasse n verbunden ist. So geht der Ruf direkt per Vibrationsalarm auf das Display der zuständigen Kellner. Der, der den Gast annimmt, bestätigt dies auf dem Display und der Kellnerruf wird aus allen anderen Ruflisten entfernt. So wird sich dann auch nur eine Servicekraft mit diesem bestimmten Rufsignal beschäftigen. Die Service Call Geräte können in beliebiger Zahl verwendet werden und haben eine große Reichweite, die mit zusätzlichen Antennen sogar noch vergrößert werden kann. So können auch weitläufige Biergärten oder Restaurants mit großen Außenbereichen ihren Gästen problemlos den besten Service bieten.
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